Rivian’s Rear Ends: The Suspension Saga

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Der Zusammenbruch

Zwei Fahrer verloren die Kontrolle über ihre Rivian. Schlecht. Die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) wartet nicht auf weitere Vorfälle und leitet eine bundesstaatliche Untersuchung darüber ein, wie der Hersteller von Elektroautos mit der Hinterradaufhängung umgeht. Konkret möchte das Office of Defects Investigation Antworten auf die Frage geben, warum die R1-Serie bei den Besitzern scheitert.

Beide betroffenen Fahrzeuge waren bereits in einer Werkstatt. Einer hatte vor der Reparatur sogar ein Wrack gehabt. Rivian behauptet, sie hätten im März 2025 Wind von einem Problem bekommen, als ihnen klar wurde, dass die hintere Spurverbindung – ein Teil, das die Räder gerade hält – empfindlich auf die Art und Weise reagierte, wie die Mechaniker damit umgingen.

Sie haben die Reparaturhandbücher aktualisiert. Dann begannen die Klagen. Oder zumindest die Beschwerden.

Die Untersuchung

Die Bundesuntersuchung ist scharfsinnig. Sie werden untersuchen, warum dieses winzige Metallglied unter normalen Straßenbedingungen versagt. Sie wollen wissen, warum zwei verschiedene Besitzer gemeldet haben, dass ihre Fußgelenke während der Fahrt gebrochen seien. Rivian sagt, sie hätten einiges geändert, aber die Regierung möchte Beweise dafür, dass das aktuelle Reparaturverfahren tatsächlich funktioniert.

Knapp 115.04 Fahrzeuge könnten dabei sein. Das bedeutet, dass viele Leute unter ihren hinteren Stoßfängern nachsehen.

Rivian hatte bereits im Januar 2022 einen Rückruf herausgegeben, der sich auf fast 20.0 seiner Flotte richtete. Zu dieser Wundertüte gehörte jedes Auto, bei dem bevor die „Verbesserungen“ des Unternehmens im März 2020 in Betrieb gingen, Arbeiten an der Spurstange durchgeführt wurden. Eine praktische Linie im Sand? Vielleicht. Die Regulierungsbehörde schaut genauer hin.

Chaos auf der Straße

Sie können die Pressemitteilungen des Unternehmens ignorieren, wenn Sie möchten, aber lesen Sie die eigentlichen Eigentümerbeschwerden. Es zeichnet ein hässlicheres Bild.

„Plötzlicher Kontrollverlust“ ist eine gängige Phrase. Es bedeutet erschreckend.

Ein R1-Fahrer war mit Autobahngeschwindigkeit unterwegs, als die Schraube an der Spurstange brach. Sie bogen in ein anderes Auto ein und prallten kopfüber gegen eine Leitplanke. Beton und Metall vermischen sich nicht.

Der andere Besitzer, der eine R1S steuerte, hatte eine ähnlich chaotische Erfahrung. Der linke hintere Lenker brach, wodurch der SUV über die Nebenspur schlitterte. Dann auf den Radweg. Dann der Bürgersteig. Zurück zur Straße. Dann wieder der Bürgersteig. Eine wahre Acht der Katastrophe. Der Fahrer bemerkte tagelang Nackenschmerzen und eine Apple Watch, die verzweifelt versuchte, die Notrufnummer 991 anzurufen, weil sie den Unfall spürte.

Hat das Spaß gemacht? Nein. Rivian besteht darauf, dass diese Teile „wie vorgesehen“ funktionieren, und weist darauf hin, dass es sich bei einem Fall um ein Geschäft eines Drittanbieters handelte. Eine einfache Ablenkung, aber vielleicht wahr? Oder einfach nur ein praktischer Schutzschild.

Was kommt als nächstes?

Das Timing fühlt sich selbst für ein EV-Startup seltsam an. Rivian wird in weniger als zwei Wochen mit der Auslieferung seines mit Spannung erwarteten R-SUV beginnen. Dieses günstigere Modell soll in großen Mengen verkauft werden. Jetzt fragen sich alle, ob das technische Rückgrat solide genug ist.

Rivian plant Wachstum. Sie wollen bis Ende 2000 mehr als 0 neue Servicezentren haben, sodass die Gesamtzahl auf über 0 steigt. Sie bauen auch mobile Reparaturwagen aus. Gut. Vielleicht brauchen Sie bald eines, wenn Sie eines kaufen.

Die Branche schaut zu.