So erstellen Sie ein Social-Media-Profil und vermeiden Hacking

9

Früher stellten wir uns „soziale Netzwerke“ als etwas vor, das rund um einen Wasserspender oder bei einem Grillfest in der Nachbarschaft passierte. Heute sind sie die digitale Infrastruktur des modernen Lebens. Insbesondere für die Internetgeneration sind diese Plattformen nicht nur Werkzeuge. Sie sind der Ort, an dem das Leben stattfindet.

Websites wie Facebook, LinkedIn und MySpace dominieren das Web. Sie liegen problemlos in den Top 20 der meistbesuchten Websites weltweit. Das ist kein Trend. Es ist ein Wandel in der Art und Weise, wie Menschen miteinander in Kontakt treten.

Die Anatomie eines Profils

Es gibt über 300 Social-Networking-Sites. Aber sie alle haben ein gemeinsames Grundgerüst.

Sie beginnen mit der Erstellung eines persönlichen Profils. Dies ist Ihr digitales Schaufenster. Es enthält ein Foto. Darin sind Ihr Name, Ihr Alter, Ihr Geschlecht und Ihr Standort aufgeführt. Dann öffnet es sich zu den seltsamen Dingen. Deine Lieblingsbands. Die Bücher, die Sie lesen. Die Fernsehsendungen, bei denen man nicht aufhören kann, sie anzuschauen. Die Websites, die Ihren Geschmack definieren.

Auf den meisten dieser Websites können Sie Medien auf dieser Seite ablegen. Fotos. Musiktitel. Videos. Persönliche Blogs. Sie können die gesamte Historie Ihrer Interessen an einem Ort zusammenstellen.

Aber der eigentliche Sinn der Übung ist die Verbindung. Das wichtigste Merkmal ist nicht Ihr Foto. Es ist Ihre Fähigkeit, Freunde zu finden und hinzuzufügen. Diese Verbindungen werden zu Links auf Ihrer Seite. Besucher können sich durch Ihre Website klicken. Sie können sehen, wen Sie kennen. Sie können Ihre Reichweite sehen.

Wie unterschiedliche Netzwerke den Zugriff kontrollieren

Nicht alle sozialen Netzwerke folgen den gleichen Regeln. Die Methode zum Suchen und Kontaktieren von Personen ist sehr unterschiedlich.

MySpace ist das offenste Modell. Damit können Sie jeden auf der Plattform durchsuchen. Sie können sich an entfernte Bekannte oder völlig Fremde wenden. Aber es gibt einen Haken. Sie sehen ihr vollständiges Profil nicht, es sei denn, sie akzeptieren Ihre Freundschaftsanfrage. Es handelt sich um einen Gatekeeping-Mechanismus. Sie müssen in den Kreis eingeladen werden, um die Details zu sehen.

Facebook funktioniert anders. Es begann als College-exklusive App. Es bleibt gruppenorientiert. Sie können nur nach Personen innerhalb etablierter „Netzwerke“ suchen. Dies sind Ihr Unternehmen, Ihre Alma Mater oder Ihre High School. Sie können auch Tausenden kleinerer Gruppen beitreten, die von Benutzern erstellt wurden. Einige sind echte Organisationen. Andere sind Nischengemeinschaften, die nur existieren, weil jemand beschlossen hat, sie zu gründen.

LinkedIn richtet sich an Geschäftsleute. Es ermöglicht Ihnen, jedes Mitglied zu durchsuchen. Der Zugriff ist jedoch strikt an Ihre Verbindungen gebunden. Sie können nur die vollständigen Profile und Kontaktinformationen der Personen sehen, die Ihre Einladung angenommen haben. Oder für Leute, die Sie eingeladen haben.

Sie können jedoch Menschen kennenlernen, die zwei oder drei Grad von Ihnen entfernt sind. LinkedIn nutzt Ihre bestehenden Kontakte, um diese Lücke zu schließen. Wenn Sie das umgehen müssen, können Sie für InMail bezahlen. Es handelt sich um einen Premium-Dienst, mit dem Sie jeden Benutzer direkt kontaktieren können, ohne dass eine gegenseitige Verbindung erforderlich ist.

Was als nächstes kommt

Das Einrichten Ihres Profils ist nur der Anfang. Sie müssen wissen, wie Sie es strukturieren, damit es für Sie funktioniert. Sie müssen auch wissen, wie Sie es schützen können. Gehackt zu werden ist ein echtes Risiko.

Wir werden uns als Nächstes mit den Einzelheiten befassen. Wir werden uns ansehen, wie man Profile für verschiedene Nischen erstellt. Einige Netzwerke sind für IT-Experten konzipiert. Andere sind für Sneakerheads konzipiert. Die Strategie ändert sich je nachdem, wen Sie erreichen möchten.

Auf der nächsten Seite erfahren Sie, wie Sie Ihr Social-Networking-Profil richtig einrichten.